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Hector Elizondo spielt Pancho Duque

Bild von Hector Elizondo als Pancho Duque aus der TV-Serie Cane
© CBS

Hector Elizondo wurde 22. September 1936 in New York City geboren. Während seiner Schulzeit interessierte er sich besonders für Sport und spielte sowohl Baseball als auch Basketball. Seine zweite große Leidenschaft war die Musik, so dass er sich einem professionellen Chor anschloss. Später nahm Hector Elizondo ein Studium am City College of New York auf und hatte das Ziel vor Augen, Geschichtslehrer zu werden. Dazu kam es jedoch nicht mehr, da seine damalige Ehefrau schwanger wurde. Um seine Familie ernähren zu können, brach Hector sein Studium ab und suchte sich eine Vollzeitbeschäftigung. Nach einer Ausbildung zum Tänzer erzielte er erste Erfolge in Off-Broadway-Stücken und konnte dadurch auch Verbindungen mit Hollywood knüpfen.

Zu den wichtigsten Stationen seiner Karriere zählen unter anderem die Kinofilme "Ein Mann für gewisse Stunden" (1980) mit Richard Gere und Lauren Hutton, "Der Fanatiker" (1981) mit Lauren Bacall und James Garner, "Flamingo Kid" (1984) mit Matt Dillon, "Nothing in common – Sie haben nichts gemeinsam" (1986) mit Tom Hanks sowie "Pretty Woman" (1990) mit Richard Gere und Julia Roberts. Obgleich sich sein Part in "Pretty Woman" nur auf zehn Minuten beschränkte, wurde er für seine Darbietungen für den "Golden Globe" nominiert. Hector Elizondos bekannteste Fernsehrolle ist die des Phillip Watters in der von Kritikern gelobten Dramaserie "Chicago Hope" (1994-2000). Für sein überzeugendes Schauspiel wurde er 1997 mit dem "Emmy" als "Bester Nebendarsteller" ausgezeichnet. Hector Elizondo lebt mit seiner dritten Ehefrau Carolee Campbell im kalifornischen Sherman Oaks.

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Letzte Aktualisierung: 07.07.2010

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