Melrose Place (1992)

Melrose Place (1992)

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Die besten Sprüche aus der Serie

Zitate aus dem Jahr 1995

Kimberly kommt die Treppe in den Waschkeller herunter, wo Sydney bereits gefesselt und geknebelt sitzt.
Kimberly: "So, das war Nummer drei und die vierte kommt direkt unter Amandas Wohnung. Hmmhmm, liebst du nicht auch diesen schönen Schwefelgeruch am Nachmittag, Sydney? Nein? Hoch, ich glaube nicht, dass es in der Hölle besser riecht und dort wirst du ja eine Ewigkeit lang schmoren. Besser du gewöhnst dich schon mal dran. – Und? Willst du wissen, wie alles funktioniert? Vier Feuerbomben, strategisch richtig platziert: Die erste explodiert direkt in der Waschküche. Das wird ganz bestimmt jeden aufwecken – besonders dich, Sydney. Und die nächste zerreißt Alisons Apartment. Nicht, dass ich etwas gegen bekehrte Alkoholiker hätte... es ist nur, sie wohnt zufälligerweise genau neben Matt! Und der ist die Nummer drei! Peng! Er kriegt was zwischen die Beine! Und die vierte, die größte Bombe kommt zuletzt – für Amanda, dieses dreckige, elende, männerklauende Miststück. – Ein winziger Druck auf diesen kleinen Knopf und das Haus fliegt in die Luft. Alles was du tun musst, ist Michael im Krankenhaus anrufen und ihm sagen, dass er herkommen soll."
Kimberly nimmt Sydney den Knebel ab.
Sydney: "Hilfe!"
Kimberly hält Sydney den Mund zu.
Kimberly: "Halt die Klappe."
Sie zeigt Sydney einen Gasbrenner und schaltet ihn an.
Sydney: "Was willst du damit tun?"
Kimberly: "Wenn du Michael anrufst und ihm sagst, er soll seinen Arsch herbewegen, nichts, doch wenn du es nicht tust, werde ich dir dein Gesicht verbrennen bis es so aussieht wie dein Haar."
Sydney: "Er wird nicht kommen, nur weil ich es ihm sage, und wenn, dann kommt er mit den Bullen."
Kimberly: "Dann wirst du dir einfach was Gutes einfallen lassen, nicht wahr?"
Kimberly schaltet den Brenner wieder ein und reicht Sydney den Telefonhörer.

Amanda: "Oh, du rufst bestimmt an, um Brooke zu gratulieren."
Alison: "Warum? Wurde sie befördert?"
Amanda: "Weißt du es denn noch nicht?"
Alison: "Was denn?"
Amanda: "Ach, da bin ich aber überrascht, dass dir das deine sogenannte Freundin nicht gesagt hat... Brooke wird diesen Samstag heiraten."
Alison: "Und wen?"
Amanda: "Billy! Sie ist gerade unterwegs, um ihr Hochzeitskleid zu kaufen. Ich bin ihre Brautjungfer."
Alison: "Ach wirklich?"
Amanda: "Es war ziemlich viel los, seit du weg bist. Ich werde Brooke ausrichten, dass du angerufen hast. Alison? Alison?"

Peter: "Ach übrigens, da wir uns so gut verstehen, möchte ich Ihnen aus Höflichkeit sagen, dass ich mit Ihrer Ex-Frau ausgehe. Damit keine Verwechslungen entstehen: Ich meine Kimberly."
Michael: "Sind Sie verrückt? Sie ist es nämlich."

Sydney sieht Kimberly, die im Waschkeller sitzt.
Sydney: "Du verrückte Psychopathin!" (will weglaufen, doch Kimberly hält sie fest) "Lass mich los, ich ruf die Bullen!"
Kimberly: (schlägt Sydney mit einem Eimer bewusstlos) "Was? Dass du ihnen sagen kannst, ich bastele hier Bomben? Das darf nicht sein. Hmm, heute ist kein guter Tag für dich, nicht wahr?"

Jo: "Abendessen ist fertig!"
Jess: "Keinen Hunger."
Jo: "Komm schon, ich habe sogar ein Kochbuch gekauft und eine ganz tolle Sauce hingezaubert."
Jess: "Na, dann iss sie doch!"

Michael: "Ich hasse die Frauen. Korrektur: Ich hasse alle Frauen, die ich je geliebt habe."

Peter: "Ich habe Ende der Woche eine Anhörung vor der Ärztekomission. Sie wollen mir die Zulassung entziehen."
Michael: "Ist das ein Witz? Nur weil Sie versucht haben, einen Patienten umzubringen?"
Peter: "Ich habe einiges verbrochen, worauf ich nicht stolz bin, und dafür bezahle ich jetzt. Ich habe mich geändert und ich bin ein guter Arzt. Sagen Sie mir nicht, das kann nicht sein!"

Michael: "Wie konnte die Firma Konkurs machen?! Sydney hat 100.000 Dollar von meinem Geld in Mancini Designs investiert und zwar genau letzten Monat!"
Jane: "Ich habe das Geld dazu benutzt die Gläubiger zu bezahlen, aber es war leider nicht genug! Wenn du nicht jedes Mal zu beschäftigt gewesen wärst, als ich versucht habe dir zu sagen, wie es um die Firma steht, dann wär’s jetzt auch nicht so ein Schock!"
Michael: "Oh, mach mich nicht zum Prügelknaben für dein Versagen! Es ist allein deine Schuld, Jane!"
Es klopft an der Tür.
Amanda: "Halb L.A. ist schon hart am Arbeiten und du bist immer noch im Morgenmantel? Wenn du mehr arbeiten würdest, könntest du D&D das Geld bezahlen, das du uns von der letzten Werbekampagne schuldest." (sieht Michael) "Wieso ist der draußen?"
Michael: "Oh, er ist auf Kaution frei. Eine Gefälligkeit deines Ex-Freunds Peter Burns."
Amanda: "Nein, das ist unmöglich. Peter sitzt noch um einiges tiefer im Schlamm als du!"
Michael: "Er hat einen tollen Anwalt. Besser gesagt, wir haben einen tollen Anwalt."
Amanda: "Ich glaub’s einfach nicht. Was ist denn das für ein Land, wo man zwei so widerliche Verbrecher wie euch einfach entlässt? Nein, sag nichts, ich will’s gar nicht wissen. Halt dich von mir fern, Michael!"
Michael: "Oh, das wird mir sehr schwer fallen. Du irrst dich, wenn du glaubst, ich würde wegen dir eine Gefängnisstrafe riskieren. Ich bin ein unschuldiger Mann. Und wenn ich das bewiesen habe, werde ich dich wegen Rufmordes verklagen, dein Bankkonto wird schnell auf Null sein, und dann kannst du Konkurs anmelden – und zwar genauso wie Jane hier."
Amanda: "Was soll denn das mit dem Konkurs?"
Jane: "Die Bank hat alle Vermögenswerte beschlagnahmt, das heißt Konkurs. Und D&D wird leider nichts anderes übrig bleiben, als mit den anderen Gläubigern abzuwarten."
Amanda: "Oh, wie verheerend für dich, Jane."

Michael: "Kimberly Shaw hat eine äußerst ausgeprägte Neigung, Menschen umzubringen!"
Sydney: "Müssen wir erst sterben, bevor sie was tun?"
Officer: "Wie ist Ihr Name noch mal, Miss?"
Sydney: "Sydney."
Officer: "Sydney Andrews Mancini, richtig?"
Sydney: "Ja. Und?"
Officer: "Hat sie nicht letztes Jahr versucht, Sie zu ermorden, und war eine Zeit lang in der Psychiatrie? Und Sie sind auf Bewährung frei, wegen Belästigung und Körperverletzung."
Michael: "Nein, das war ein Missverständniss, das bald aufgeklärt sein wird."
Officer: "Jaja. Das Spiel ist zu Ende, ich muss noch arbeiten."

Richard: "Also, was denkst du? Sie ist recht gut, nicht wahr?"
Mackenzie: "Ich muss gehen. Übernimm die Rechnung, ja? Aufwiedersehen Janet. Oh, äh, übrigens, Ton in Ton ist out."
Jane: "Sie hasst mich. Sie hasst meine Arbeit, und sie weiß nicht mal, wie ich heiße."
Richard: "Doch, sie weiß es. Ich kenne diese Frau wie meine Westentasche. Wenn Sie ihr nicht gefallen hätten, wäre sie schon beim Salat aufgestanden und weggegangen."

Alison täuscht vor, blind zu sein, und beobachtet Brooke beim Durchwühlen einer Schublade.
Alison: "Ist da jemand?"
Brooke fühlt sich ertappt und verhält sich ruhig, bis Alison verschwunden ist.
Brooke (zu sich selbst): "Niemand, du blinde Schlampe."

Zitate aus dem Jahr 1994

Amanda (zu Alison): "Ich könnte dich feuern, aber das wäre zu einfach. Nein, ich habe mir geschworen, dir das Leben zur Hölle zu machen. Denk erst gar nicht dran, zu kündigen. Mit dem Zeugnis, dass ich dir ausstellen würde, würdest du nicht mal eine Stelle als Aushilfsputze bekommen."

Michael: "Als ich von deinem Tod hörte, da war der Schmerz und die Verwirrung... also es ist, äh.. ich hab geheiratet."
Kimberly: "Ach wirklich? Und wen?"
Michael: "Ja, äh, wen... Ich habe Sydney geheiratet. Und die Art, wie das passierte, war kompliziert. Es ist irgendwie schwer es zu erklären, es war eigentlich Erpressung."
Kimberly: "Der Grund spielt keine Rolle, Michael. Du musst sie nur schnell wieder loswerden."

Sydney: "Michael, du bist zum Lunch gekommen. Was für ’ne Überraschung! Es ist noch von dem Thunfischsalat da. Oder soll ich dir ein Sandwich machen. Oder willst du lieber was Herzhaftes?"
Michael: "Wir müssen reden."
Sydney: "Was ist denn los, mein Schatz?"
Michael: "Oder lass mich lieber anders anfangen. Ich habe dir etwas zu sagen: Ich möchte die Scheidung und ich möchte, dass du mein Haus verlässt. Heute noch."
Sydney: "Michael... das ist aber kein guter Witz."
Michael: "Es sollte auch kein Witz sein. Du packst jetzt deine Sachen zusammen und ich besorge dir ein Hotel für heute Nacht, wenn nötig."
Sydney: "Hör auf Michael, bitte, es läuft doch alles so gut. Ich bin Arztfrau und will für dich sorgen, schon vergessen?"
Michael: "Was soll ich sagen? Es ist, als wäre ich aus einem bösen Traum erwacht, und jetzt möchte ich einen neuen Anfang machen."
Sydney: "Du weißt doch, dass ich dir eine Menge Schwierigkeiten machen kann! Ich möchte das nicht, aber wenn du dich weiterhin so verhältst, glaub mir, dann werd ich’s tun! Also vergessen wir die Unterhaltung am besten und ich mache dir jetzt ein Sandwich."
Michael: "Du packst jetzt deine Klamotten, nimmst sie und verschwindest endlich!"
Sydney: "Bist du durchgedreht!? Ich werde dich ruinieren, du verdammtes widerliches Drecksstück!"
Michael: "Na komm Sydney, wir wollen nicht anfangen, uns zu beschimpfen."
Sydney: "Alles, was du erreicht hast, ist dahin, verstehst du Michael, einfach alles! Du gehst ins Gefängnis, ich werd dir schon zeigen wo’s langgeht! Hörst du, ich hab’s in der Hand, was aus dir wird!"
Michael: "Oh nein, jetzt nicht mehr."
Sydney: "Das werden wir ja sehen, du verdammter Klugscheißer, wir werden ja sehen!"

Sydney: "Hi, ich wollte dich fragen, ob wir reden können."
Jane: "Nein Syd, das können wir nicht."
Sydney: "Es ist nur... es ist..."
Jane: "Ach du liebe Güte, Sydney!"
Sydney: "Ich kann mir nicht helfen. Du weißt nicht, was nicht passiert ist. Es ist ein Alptraum, Kimberly ist am Leben, ich habe sie gesehen."
Jane: "Sag mal, bist du verrückt?"
Sydney: "Nein, ihre Mom hat nur jedem erzählt, dass sie gestorben ist, damit Michael sich von ihr fernhält."
Jane: "Höchst merkwürdig."
Sydney: "Michael hat mich rausgeworfen und will sich von mir scheiden lassen. Alles geht den Bach runter!"
Jane: "So ist das eben, Syd. Erpressung ist nun mal keine gute Grundlage für eine Beziehung."
Sydney: "Du hast Recht. Du hattest die ganze Zeit Recht. Ich weiß, ich bin schrecklich gewesen, kann ich trotzdem eine Weile bei dir bleiben?"
Jane: "Nein Syd, das geht auf gar keinen Fall! Ich denke, da würde ich mich lieber aufhängen oder so was."
Sydney: "Bitte Jane, ich brauche so dringend jemand. Michael hat mich einfach rausgeworfen, so als ob ich ihn nie interessiert hätte."
Jane: "So war es wahrscheinlich auch. Und ehrlich gesagt geht es mir genauso."
Sydney: "Ach bitte Jane, du musst mir helfen! Merkst du nicht, dass ich gerade einen Nervenzusammenbruch kriege?"
Jane: "Es wär mir wirklich lieber, du würdest ihn woanders kriegen."
Jane knallt Sydney die Tür vor der Nase zu.

Sydney: "Du hast Großmutters Kleid ruiniert!"
Jane: "Das sehe ich gar nicht so. Es ist ja auch nicht für Frankensteins Braut gemacht worden."

Jo: "Ich bin schwanger. Von Reed."
Amanda: "Ist das wahr?"
Jo: "Amanda, so was kannst auch nur du fragen."

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