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Zitate aus der Serie

2000

Sugar: "Das hat so keinen Sinn mehr. Ich denke, wir brauchen etwas Abstand."
Josh: "Warte mal. Haben wir gerade Schluss gemacht?"

Nicole und Brooke kommen in Harrisons Krankenzimmer, doch sein Bett ist leer.
Nicole: "Oh mein Gott! Wir sind zu spät!"
Lily: "Nein. Er ist nur auf dem Klo."
Nicole: "Kein Wunder. Bei eurem Anblick muss man ja auch kotzen."

Mary Cherry: "Was sollen wir denn jetzt bloß machen?"
Nicole: "Was wir am besten können: Defamieren und zerstören. Carmen Ferrara ist tot!"

Mary Cherry: "Stoppt den Vietnam-Krieg! Wenn ich Queen werde, werde ich alles tun, was in meiner Macht steht, um unsere Jungs wieder heim zu holen!"
Nicole: "Mary Cherry, was soll das werden? Hast du nen Sockendurchschuss?"
Mary Cherry: "Eifersüchtig, Satan? Hellacouis hatte mit dieser Tränendrüsen-Arie Erfolg, das klappt auch bei mir!"
Nicole: "Mary Cherry, der Vietnamkrieg ist seit 25 Jahren vorbei!"
Mary Cherry: "Wirklich?"
Nicole: "Natürlich!"
Mary Cherry: "Oh Mist! Das war’s dann wohl mit dem Miss Saigon-Soundtrack!"

April: "Hi, Carmen Ferrara! Hier, ein Heultuch, du wirst es brauchen! Leider habe ich niederschmetternde Neuigkeiten. Ich hab mich entschlossen in Absprache mit dem 'Wir wollen die Wilden Siebziger täglich'-Club Miss Sam McPherson zu unterstützen."
Carmen: "Oh... okay. Und wieso?"
April: "Erstens haben wir gerade einen Handel wie im 'Faust' abgeschlossen, wir wählen uns gegenseitig, und zweitens, was noch wichtiger ist, ich hab nicht länger Bock so auszusehen wie du, Carmen Ferrara! Mit ihrem neuen glamourösen oberflächlichen Look ist Sam McPherson jetzt die Teen-Göttin all meiner Träume!"

Miss Glass fährt Lily auf dem Flur mit einem Wägelchen an.
Miss Glass: "Aufgepasst, Sie Öko-Schlampe!"

Mary Cherry: "Nicole Julian, für das was du mir angetan hast, kündige ich dir die Freundschaft – und zwar bis Montag!"

Harrison: "Worauf ich stehe: Donatella Versace, Jim Barney-Filme und Cha-Cha. Was ich hasse: Sonnenschein, Soja und Tofu-Braten und Bibo."
Mary Cherry: "Oh, wir sind seelenverwandt."
Harrison: "Wer hätte das gedacht. Wieso Bibo?"
Mary Cherry: "Oh, er ist so maskulin. Davor hab ich Angst."

Harrison: "Leck mich, Nicole."
Nicole: "Auch der Traum wird unerfüllt bleiben, Schatz."

Mary Cherry: "Nic, einerseits bin ich stolz auf die außergewöhnlichen Leistungen unserer Schützlinge, doch andererseits... würde ich mich freuen, wenn sie Opfer eines Autounfalls würden und üble Entstellungen davontragen!"

Cherry Cherry: "Was zur Hölle ist mit dir passiert? Hattest du eine halbseitige Chemo-Therapie?"

Mary Cherry: "Oh, das ist vielleicht 'E' und sie bestätigen das Interview! Mary Cherry?"
Cherry Cherry: "Es gibt keine Hochzeit! Außerdem, du nimmst 10 Pfund ab!"

Erik Estrada: "Bitte Doktor, sagen Sie mir, wie es erreichen kann, dass mich Mary Cherry als ihren Vater akzeptiert."
Mary Cherry: "Oh Mama, gib dich doch mit mir zufrieden!"
Cherry Cherry: "Nein! Ich wollte schon immer den Liz Taylor-Heiratsrekord brechen! Schluss mit dem Theater! Mary Cherry, komm jetzt her und umarme deinen Stiefvater endlich! Los jetzt!"
Mary Cherry: "Ich werde ihn nie in die Arme nehmen! Und ich werde ihn nie akzeptieren! Und ich lasse mich niemals bestechen!"
Erik Estrada: "Tja, dann ist es wohl zwecklos. Ich habe noch diese authentische 'CHiPS'-Jacke gerettet, für so einen Moment wie diesen, als Geschenk für die Tochter, die ich mir immer wünschte, aber nie hatte."
Mary Cherry: "Sie strahlt förmlich vor 70er Jahre-Chic. Nic würde so ein Sammlerstück nicht einmal kaufen können. Haben sie noch was, womit ich in der Stadt Eindruck schinden könnte?"
Erik Estrada: "Ja! Ein Stück Holz aus dem Tisch von meinem ersten Auftritt bei der anerkannten TV-Spielshow 'Hollywoods Glück'."

Mary Cherry: "Ich warne euch lieber gleich, Leute! Wer sich mit mir anlegt, bekommt tierisch was auf den Arsch! Heute ist was Furchtbares passiert und ich bin stinkig!"
Sam: "Wurde etwa wegen Tierquälerei die Nerzproduktion eingestellt?"
Mary Cherry: "Schlimmer noch! Mama Cherry heiratet Erik Estrada!"

Brooke: "Nicole, wir sollten reden."
Nicole: "Brookie, ich war echt aufgebracht, als wir beide uns zerstritten hatten, ich war total durch, ich habe einen Paschmina-Schal angelegt und es erst zwei Stunden später bemerkt. Dabei ist der blöde Schal doch schon seit Januar out."
Brooke: "Hör mal, ich wollte mit dir nur über Freddy Gong reden."

Mr Bennett: "Wahrscheinlich begeistert mich dieses Buch so, weil auch ich jahrelang mit einem belastenden Geheimnis gelebt habe. Aber seit genau vier Jahren wissen alle, dass ich homosexuell bin. Und das ist gut so."
Mary Cherry: "Mr Bennett, ich wollte nur eins sagen: Also ich finde alle Schwulen klasse."
Mr Bennett: "Danke Mary Cherry, wir lieben dich dafür."

Nicole: "Also, wir müssen unsere Aussagen unbedingt mitfühlender bringen."
Mary Cherry: "Ich hab schon ein mitfühlendes Outfit an, findet ihr nicht? Und ich kann bestens auf Bestellung heulen und losschluchzen. Auf der letzten großen Beerdigung haben drei Ärzte gedacht, ich leide an Depressionen!"
Brooke: "Mary Cherry, die ganze Schule hat dich bereits wegen Schweißflecken heulen sehen, Tränen alleine bringen es nicht."
Mary Cherry: (beleidigt) "Sei doch nicht so."

1999

Nicole: "Hey Sam, Michael Jackson hat angerufen, er braucht seine Augenbrauen."

Sam: "Leo, was führt denn dich hierher?"
Leo: "Weißt du, ich..."
May: "Falls du es noch nicht weißt, Schleimgesicht: Leo ist hier als Taugenichts, der nach dem Sinn des Lebens sucht. Aber er braucht Geld dafür und das bekommt er hier als Tennislehrer. Ein Sport, wo von Love die Rede ist, ist ein Sport, wo er Höchstleistung zeigt. Schnallst du's?"
April: "Wir können es kaum erwarten, bis er seine Tennisbälle durch die Gegend feuert."

Sam: "Ich werde schon einen Freund finden. Und deshalb werde ich Tennis spielen lernen. Entschuldigt mich."
Carmen: "Was? Sind die etwa irgendwo im Angebot zu kriegen?"

Mike: "Wow, Sam, du siehst fabelhaft aus in diesem Kleid. Ist es neu?"
Brooke (wirft Sam einen bösen Blick zu): "Ja, ist es. Ich hab’s gestern gekauft und hatte noch keine Gelegenheit es zu tragen."

Jane: (wütend) "Tja, ihre Schwellung ist wahrscheinlich verschwunden, aber seine wird gerade wachsen!"
Mike: "Jane! Wo willst du hin?"
Jane: "Ich kaufe mir eine Tüte Pfefferminzbonbons – was glaubst du was ich machen will, ich werde die beiden aufhalten!"

Mary Cherry: "Nic, gesegnet sei deine Haartönung, könnten wir uns kurz privat sprechen?"
Nicole: "Worum geht’s, Mary Cherry?"
Mary Cherry: "Tja, könntest du mir ein Autogramm geben und dich in die Liste der überragenden Persönlichkeiten eintragen, es ist mein Hobby. Hier, trag dich am besten zwischen Tiffani-Amber Thiessen und der Olympia-Goldgewinnerin Schrägstrich Ex-Alkoholikerin Oxana Badoule ein. Ebenso wie du sind es absolute Überflieger, die ich zutiefst bewundere. Nic, ich liebe dieses Gucci-artige Outfit an dir, das du in der Boutique gekauft hast. Gehst du damit zur Party?"
Nicole: "Mmmhmm."
Mary Cherry (aufgeregt): "Mit Riemchen-Sandalen, und düsterem Augen-Make-up, und dazu pink-grelle Lippen und brutal nach hinten gekämmte Haare, so dass es weh tut? So wie Gwyneth?"

Nicole: "Die nächsten! Name?"
Mary Cherry: "Mary Cherry, Luftballon. Zuckermaus, du kennst ja Sugar Daddy, er ist in unserem Biokurs."
Nicole schaut an Mary Cherry herunter und sieht ein komplettes Ebenbild von sich, denn Mary hat exakt dieselben Klamotten an und trägt dieselbe Frisur wie sie selbst.
Nicole: "Wow, ich muss in der Biostunde anscheinend eingepennt sein, sieht aus, als ob ihr in dieser Zeit eine Einführung für Anfänger im Grundkurs des Klonens gekriegt habt!"
Mary Cherry (beleidigt): "Wie witzig!"

Nicole: "Okay, diese billige Kopie muss unter allen Umständen gestoppt werden, keine Gnade! Das glaube ich einfach nicht! Die dämliche Kuh, die bis vor kurzem noch eine ätzende Schlampe war, hat sich aus dem sozialen Nichts hinausblondiert! Ich hab sie kreiert! Und jetzt revanchiert sie sich dafür, indem sie mich kopiert! Tja, aber andererseits – warum habe ich ein Problem mit meiner Kopie?"

Carmen: "Aber früher haben wir doch auch alle aus der Klasse zu unseren Partys eingeladen...?"
Sam: "Carmen, damals haben wir auch noch Knete gegessen."

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