Die besten Sprüche aus „Beverly Hills, 90210“
Brandon (zu sich selbst): „Der erste Schultag. In einer neuen Stadt. Neues Haus, keine Freunde. Das macht einen fertig.“
– Folge 1: Hollywood Highschool
Brenda: „Du sollst mir bei den Klamotten helfen.“
Brandon: „Was soll das schon bringen?“
Brenda: „Ich weiß, bei uns warst du Mr. Super-Charme. Aber wir sind nicht in Minneapolis. Hier kennt mich keiner. Ich könnte jemand sein. Jemand Besonderes.“
– Folge 1: Hollywood Highschool
Steve: „Wo warst du den ganzen Sommer? Ich habe ungefähr 300-mal versucht, dich zu erreichen. – Du hast ein neues Näschen, stimmt’s?“
Kelly: „Ja, das ist richtig.“
Steve: „Es sieht nicht schlecht aus.“
Kelly: „Ist besser geworden.“
Steve (schaut genauer hin): „Oh ja. Die haben drei Huckel abgesäbelt.“
Kelly: „Jetzt weiß ich, wieso es aus ist zwischen uns.“
– Folge 1: Hollywood Highschool
Brenda: „Ich vermisse Minneapolis.“
Brandon: „Ich nicht.“
Brenda. „Ich wohl. Es war alles einfacher. […] Schaffen wir’s hier?“
Brandon: „Weißt du, die Häuser sind super, das Wetter ist wärmer, die Sonne scheint andauernd, aber … den Sinn des Lebens haben sie nicht für sich erfunden. Weißt du, was ich meine?“
Brenda: „Ich denke schon.“
– Folge 1: Hollywood Highschool
Brenda und Kelly gehen zusammen shoppen.
Kelly: „Die [Hose] passt zu dir.“
Brenda: „Die kostet locker 150 Dollar.“
Kelly: „Tja. Schick oder billig. Du hast die Wahl.“
Brenda: „Ja, du vielleicht. Ich darf nicht wählerisch sein.“
– Folge 2: Sehnsucht hinter Masken
Brandon: „Ich kenne da so einen Typ. […] Sein Name ist Dylan McKay.“
Brenda: „Vorsicht, Brandon. Alle wissen Bescheid über Dylan McKay.“
Brandon: „Was wissen sie?“
Brenda: „Er steckt immer in Schwierigkeiten. Er soll sogar in Paris ein Mädchen geschwängert haben.“
Brandon: „Das überrascht mich nicht.“
– Folge 2: Sehnsucht hinter Masken
Brenda: „Ich fühle mich richtig mies. Ich habe auch nichts anzuziehen!“
Cindy. „Wenn mich nicht alles täuscht, bist du angezogen und musst nicht nackt herumlaufen. – Hör mal, nur weil wir hier leben, heißt das nicht, dass wir uns nach diesen Leuten richten müssen. Wir müssen ja nicht alles nachmachen.“
Brenda: „Da kannst du ganz beruhigt sein. Davon bist du weit entfernt. Du bist eine modische Ausnahmeerscheinung. […]“
Cindy: „Weißt du, Brenda, wenn die Leute dich nur wegen deines Äußeren mögen, dann mögen sie nicht wirklich dich.“
– Folge 3: Jeder Traum hat seinen Preis
Andrea: „Übrigens: Du schreibst heute den Bericht über die Basketball-Ausscheidungen.“
Brandon: „Ehrlich gesagt wollte ich selber daran teilnehmen.“
Andrea: „Wirklich?“
Brandon: „Ja.“
Andrea: „Bist du nicht zu klein dafür?“
Brandon: „Danke.“
– Folge 5: Der Gegenspieler
Brandon wundert sich, dass Steve in Geschichte eine gute Note bekommen hat.
Donna: „Steve ist nicht zu übertreffen, wenn es um Geschichte geht. – Im Übrigen ist er minderbemittelt!“
– Folge 6: Man lernt nie aus
Brenda: „Oh mein Gott!“
Brandon: „Was hast du gemacht?“
Brenda: „Meine Haare gefärbt! Was soll ich jetzt tun?“
Brandon: „Zieh um. Zieh am besten irgendwohin, wo dich kein Mensch kennt, und dann kannst du von vorn anfangen. Ich komm auch mit, färb mir auch die Haare, und dann gehen wir zum Zirkus.“
– Folge 6: Man lernt nie aus
Brenda: „Es muss toll sein, seine Mutter auch als Freundin zu haben.“
Kelly: „Na ja, hin und wieder schon.“
Brenda. „Nicht nur irgendeine Freundin, sondern eine, die an tollen Kleidern Spaß hat und sie dir kauft, weil sie weiß, wie wichtig sie sind. Mit der du auch über Jungs reden kannst und delikate Einzelheiten nicht auslassen musst. Die dich gleichgestellt behandelt. Kelly, ich glaube, du weißt gar nicht, wie gut du’s hast.“
Kelly: „Tja, vielleicht sieht’s so aus. Aber ab und zu ist es hart. Verstehst du, ich meine, ich habe Probleme, die du bestimmt nicht hast.“
Brenda: „Und welche? Zu viele Fetzen, zu wenig zum Anziehen?“
– Folge 7: Die perfekte Mutter
Kelly: „Was weißt du schon? Was weißt du, wie das Leben mit einer Alkoholikerin ist? Du denkst sicher, alle Familien sind so perfekt wie deine!“
Brenda: „Meine Familie ist nicht perfekt.“
Kelly: „Deine Leute sind wenigstens nüchtern. Das allein würde mir im Augenblick reichen.“
– Folge 7: Die perfekte Mutter
Andrea: „Kelly, kann ich dir was sagen?“
Kelly: „Was?“
Andrea: „Ich finde dich fantastisch. Weißt du, in der Schule vermittelst du den Eindruck, als wäre dein Leben perfekt. Ich bin nie auf die Idee gekommen, dass du auch nur ein einziges Problem haben könntest.“
Kelly: „Offensichtlich schon.“
Andrea: „Ich weiß. Mir ist noch so ein starker Mensch begegnet wie du. Du siehst immer aus, als wäre dein Leben ein einziger Spaß.“
Kelly: „Wirklich?“
Andrea: „Ja.“
Kelly: „Manchmal ist es so. – Und manchmal eben auch nicht.“
– Folge 7: Die perfekte Mutter
Kelly: „Brenda, du warst mit [Dylan] aus. Und er will wieder mit dir ausgehen. Das ist doch kein Zufall mehr.“
Brenda: „Und was kommt als Nächstes? Werde ich festgenagelt oder so was?“
Kelly: „Ja, vorzugsweise auf die Matratze!“
Brenda (empört): „Kelly!“
Kelly: „Ganz gut, dass wir heute Abend zusammen lernen. Ich glaube, wir haben eine Menge nachzuholen!“
– Folge 10: Nichts mit Romantik?
Kelly: „[Auf der Party] ist Platz genug für ein paar hübsche Jungs.“
David: „Was hat sie gesagt? Hübsche Jungs?“
Scott: „Glaubst du vielleicht, sie meint dich damit?“
David: „Also, manchmal ist deine sonnige Art wirklich überwältigend.“
– Folge 11: Erst nippen, dann kippen
Brandon: „Brenda, du kannst nicht einfach jeden Nachmittag das Telefon blockieren!“
Brenda: „Wieso? Wen musst du schon anrufen?“
Brandon: „Nur ein Mädchen.“
Kelly: „Ein Mädchen? Wieso hast du das nicht gleich gesagt?“
Brandon: „Aber ich kenne sie kaum. Sie hat nur in der Schule ihren Latein-Aufsatz vergessen.“
Kelly: „Wer will schon eine aufreißen, die Latein hat?“
– Folge 12: Mutter werden ist nicht schwer
Kelly: „Ross Webber war ein irrsinnig toller Typ im Footballteam. Ich hatte mich hoffnungslos in ihn verknallt, als ich in die 9. Klasse ging.“
Amanda Peyser: „BTE.“
Brenda: „Was heißt das?“
Amanda Peyser: „Besonders traurige Erfahrung.“
Kelly (unter Tränen): „Richtig. Jedenfalls … ich habe das ganze Jahr versucht, irgendwie an ihn heranzukommen. Ich fing an, bei den Cheerleadern aktiv zu werden, ging zu allen Spielen. Ich rannte überall hin, wo er auch war. Und eines Nachts, nach einem von ihren Spielen, hatten sich alle betrunken. Außer mir. Und ein paar wollten noch rauffahren nach Mulholland. Als wir da ankamen, hat Ross mir gesagt, er wollte mir seinen Lieblingsplatz im Wald zeigen. Und ich war so blöd. Ich dachte: Wow, das wird sicher nett. Aber natürlich, als wir dort ankommen, will er nichts anderes als mit mir schlafen. Dauernd sagt er: Komm schon, Kel, ich dachte, du willst es. Du willst es doch, Kelly. Ja, ich wollte es. Aber nicht auf dem Boden. Wir hatten nicht mal eine Decke. Es war sehr schnell vorbei und er hat mich nach Hause gebracht. Er hat nie mehr ein Wort mit mir geredet.“
– Folge 13: Leichen im Keller
Amanda Peyser: „Wieso nennst du dich so komisch? Ohn-drea.“
Andrea: „Wie war das bitte?“
Amanda Peyser: „Bist du Engländerin? Ich meine: Ohn-drea. Oh Gott.“
Kelly: „Klingt ziemlich hochgestochen.“
Andrea: „Man kann’s auch einfach aussprechen. Aber Andrea ist, sagen wir, ziemlich fad und gewöhnlich. Ich will lieber anders sein.“
Brenda: „Gut gesagt.“
– Folge 13: Leichen im Keller
Andrea: „Soll das heißen, dass das Faxgerät schon wieder kaputt ist?“
Brandon: „So kann man es wohl sagen, ja.“
Andrea: „Diese Schule wird eines Tages über uns zusammenfallen!“
– Folge 14: Die andere Seite der Welt
Kelly erfährt, dass sie und die anderen in Palm Springs nicht wie geplant im Haus von Steves Mutter, sondern im Haus von Davids Großeltern übernachten werden.
Kelly: „Ich hätte wissen sollen, dass ich mit dir nicht wegfahren darf.“
Steve: „Keine Angst, wir haben sicher Spaß.“
Kelly: „Mit David Silver? Da kann ich nur lachen!“
– Folge 15: Auf nach Palm Springs
In Palm Springs versucht David, bei einem Mädchen namens Tuesday zu landen.
Tuesday: „Ich kann das nicht!“
David: „Was? Was ist denn?“
Tuesday: „Ich kann nicht! Ich kann das nicht! […] Ich habe geglaubt, du wärst ein lieber Kerl.“
David: „Aber das bin ich doch.“
Tuesday: „Du verstehst nicht. Ich vermisse meinen Freund. Er hat mit mir Schluss gemacht. Du siehst ein bisschen aus wie er. – Nur, dass er viel besser aussieht. Und größer ist.“
– Folge 15: Auf nach Palm Springs
Kelly: „Es ist wie ein Magnet.“
Brenda: „Was?“
Kelly: „Macht.“
– Folge 17: Alles nicht so einfach
Brenda: „Hast du dich schon mal wie eine unterbrochene Telefonleitung gefühlt?“
Cindy: „Das gehört nun mal dazu, wenn man Teenager ist.“
– Folge 17: Alles nicht so einfach
Andrea (über Kelly): „Oh nein, da kommt das blonde Gift!“
– Folge 17: Alles nicht so einfach
Jim: „Brenda, ich will keinen Hund bei uns im Haus. Damit hat es sich!“
Brenda: „Warum nicht?“
Jim: „Weil ich genau weiß, wer derjenige sein wird, der ihn rausführt, ihn füttert und erzieht.“
Brenda: „Nein, Dad. Ich will nicht, dass ihr auch nur einen Finger für ihn rührt. Ich bin ganz allein für ihn verantwortlich.“
Jim: „Ha, das hast du damals bei Ruby auch gesagt.“
Brenda: „Ruby war absolut unerziehbar. Ich meine, das hat sogar der Tierarzt gesagt.“
Jim: „Und Bruno?“
Brenda: „Bruno hat den Briefträger aus reiner Notwehr gebissen, und das weißt du.“
Jim: „Okay, bitte sehr. – Reden wir also über Mr. Pepper.“
Brenda (zu Cindy): „Ich hab doch gewusst, dass er damit kommt!“
– Folge 20: Von Kindern und Hunden
Brenda und Kelly tragen beim Frühlingsball das gleiche Kleid.
Kelly: „Brenda, wie konntest du nur!“
Brenda: „Du hast gesagt, du kannst es nicht ausstehen! Hast es billig und ordinär genannt!“
Kelly: „Du hast gesagt, du kaufst es nicht!“
Brenda: „Ich hab’s mir eben anders überlegt!“
Kelly: „Dann wirst du dich wohl umziehen müssen.“
Brenda: „Nein, du wirst dich umziehen müssen!“
Kelly: „Brenda, ich bin Frühlingsprinzessin!“
Brenda: „Kelly, das kratzt mich absolut nicht!“
– Folge 21: Frühlingserwachen