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Die besten Sprüche aus „O.C., California“

Julie erfährt, dass Kaitlin in letzter Zeit die Schule vernachlässigt hat.
Konrektorin Torres: „6-mal abwesend. 13-mal zu spät. Mr. Street sagt, sie ist zweimal in Latein eingeschlafen.“
Julie: „Kann man ihr nicht verübeln, oder?“

– Folge 78: Gringos

Julie: „Die Welt ist eine unmoralische Kloschüssel. Eines Tages werden wir alle runtergespült.“
Kaitlin: „Oh, wow. Das sind ja echt aufbauende Worte für deine Tochter.“

– Folge 78: Gringos

Sandy: „Nach allem, was unsere Familien durchgemacht haben, da bringst du unsere Kinder in Gefahr?“
Julie: „Wenigstens habt ihr noch alle eure Kinder.“

– Folge 78: Gringos

Kirsten: „Was ist passiert?“
Taylor: „[Meine Mutter] hat gesagt, ich sei unvernünftig und dumm. – Und dann hat sie gesagt, ich würde niemals richtig dünn sein, weil ich von Natur aus einen starken Knochenbau hätte!“

– Folge 79: Schuld und Sühne

Julie: „Kaitlin, wo willst du hin?“
Kaitlin: „Zu den Cohens! Die hassen nicht die ganze Familie, Mom. Nur dich!“
Julie: „Bitte! Aber komm nachher nicht heulend angerannt, wenn Kirstens Truthahn nach Gummi schmeckt!“

– Folge 79: Schuld und Sühne

Julie: „Erzähl mir von [Marissa].“
Ryan: „Was?“
Julie: „Irgendwas. Nur erzähl mir von ihr.“
Ryan: „Wie ich sie das erste Mal sah. Sie hatte so ein weißes Top an, und ich denke dazu Jeans. Sie stand unten an der Auffahrt, und ich dachte … na ja, ich fand sie echt heiß. Wirklich heiß. Sie hat mich angelächelt.“
Julie: „Sie hatte ein wunderschönes Lächeln.“

– Folge 79: Schuld und Sühne

Julie leidet unter der Trennung von Neil.
Kaitlin: „Oh, du vermisst [Neil]. Aber keine Angst: Wir finden einen anderen alten Knacker, der für dich blecht und dich hintergeht!“

– Folge 80: Die Verwandlungskünstlerin

Julie: „Ich sagte doch, meine Familie trinkt nur weinhaltige Mixgetränke.“
Kaitlin: „Das wird ja ein sehr Britney-mäßiges Weihnachten.“
Julie: „Ja. Pass auf, sonst rasiere ich dir noch die Haare ab.“

– Folge 83: Die Parallelwelt

Julie: „Sie können nicht nach Mexiko. Taylor liegt im Koma.“
Veronica: „Magersucht?“
Kaitlin: „Nein, sie ist von einer Leiter gefallen.“
Veronica: „Oh.“

– Folge 83: Die Parallelwelt

Kirsten: „Kann ich dir irgendwie helfen?“
Julie: „Nein, nein. Lass mal.“
Kirsten: „Julie, ich find’s toll, dass du die Bücher führst, aber ehrlich: Darin habe ich wahrscheinlich mehr Erfahrung.“
Julie: „Aber dann ist es doch umso wichtiger, dass ich mich einarbeite. Was ist, wenn dich ein Bus überfährt oder so was? – Gott bewahre.“

– Folge 84: Aliens

Summer: „Weißt du, Coop, wenn du mich gefragt hättest, was wir am Wochenende vor dem letzten Schuljahr machen, hätte ich bestimmt gesagt: Eine Spritztour nach Rosarito, oder wir checken schon mal die College-Boys in Stanford ab.“
Marissa: „Und warten auf meine Anklage wegen Totschlags?“
Summer: „Nicht nach meiner Liste.“

– Folge 52: Plan B

Jimmy: „Sieh mal, selbst wenn Marissa angeklagt wird, käme sie nicht ins Gefängnis.“
Marissa: „Sie käme aber auch nicht aufs College. Vergiss mal, was das Gesetz zu Fällen von Notwehr sagt. Wie sieht das aus, wenn bei Hobbys in ihrer College-Bewerbung steht: Schieße auf Proll-Ganoven?“

– Folge 52: Plan B

Summer: „Ich weiß, unser Sommer war das Letzte. Aber wir haben ihn überstanden. Keiner von uns steckt im Erziehungsheim oder trägt Gefängniskleidung.“
Seth: „Obwohl Marissa so was stehen würde. Echt. Wenn man die Figur dazu hat …“

– Folge 53: Ende und Anfang

Jimmy: „Julie, du machst dir Sorgen wegen Marissa, klar. Aber man weiß nie. Vielleicht kommt sie davon.“
Julie: „Marissa und davonkommen. Das wäre mal was Neues.“
Jimmy: „Ich weiß nicht. Die Cooper-Familie hat doch in letzter Zeit eine echte Glückssträhne.“
Julie: „Mein Mann stirbt im Pool und unsere Tochter fliegt vielleicht von der Schule. Wie definierst du Glückssträhne?“

– Folge 53: Ende und Anfang

Kirsten: „Ich habe es satt, mich vor meinem Leben zu verkriechen. Ich will es wieder leben.“
Sandy: „Wenn’s chaotisch wird, sorgen wir zusammen für Ordnung.“

– Folge 54: Das Testament

Marissa hat ihren ersten Schultag an der Newport Union.
Marissa: „Du bist der erste nette Mensch, den ich hier treffe.“
Casey: „Dabei bin ich gar nicht nett.“

– Folge 55: Die neue Schule

Summer: „Wieso gehst du nicht zum Schulfest?“
Marissa: „Tja, keine Ahnung. Vielleicht, weil ich über Nacht von der, die keiner kennt, zu der wurde, die gelegentlich rumballert?“

– Folge 55: Die neue Schule

Marissa: „Tut mir leid. Du musst es satthaben, dass ich dir immer im Weg bin.“
Summer: „Soll das ein Witz sein? Ich gehe mit Cohen, ich habe unendlich viel Geduld!“

– Folge 56: Summers Trick

Summer und Seth wollen Taylor in eine Falle locken.
Seth: „Ich habe ein Zimmer gemietet, im Mermaid Inn.“
Summer: „Du meinst die Bruchbude, in der Ryan Theresa vielleicht ein Kind gemacht hat und Marissas Mom es mit Luke getrieben hat?“
Seth: „Newports höchsteigener Sündenpfuhl!“

– Folge 56: Summers Trick

Summer: „Hör auf, aus dem Fenster zu spannen!“
Seth: „Man spannt nicht aus dem Fenster raus. Man spannt nur rein.“
Summer: „Musst du ja wissen!“

– Folge 56: Summers Trick

Taylor: „Die gesamte Abschlussklasse verbringt die Nacht in der Turnhalle!“
Summer: „Wir können aber nicht.“
Seth: „Ich hacke mir nämlich morgen den Arm ab.“
Taylor: „Tut mir schrecklich leid, aber das müsst ihr abblasen. Es herrscht Anwesenheitspflicht!“

– Folge 57: Hohe Wellen

Summer klopft an die Turnhalle der Harbor School, aber diese ist verschlossen.
Summer: „Hört mich irgendwer?“
Taylor (von innen): „Wer ist da?“
Summer: „Taylor, hier ist Summer. Mach auf! – Taylor?“
Taylor: „Entschuldige! Ich kann dich nicht hören!“
Summer: „Wie? Du hörst mich nicht? Du antwortest doch! Taylor!“
Taylor: „Entschuldige!“

– Folge 57: Hohe Wellen

Taylor: „Fühl mal meine Stirn!“
Summer: „Was?“
Taylor: „Ich hab College-Fieber! Du nicht?“
Summer: „Schon möglich. Wie sind die Symptome? Geht man allen auf die Nerven?“

– Folge 59: Erste Wahl: Berkeley

Ryan: „Ich weiß nicht, ob ich schon so weit bin, aufs College zu gehen. […] Ich habe ein Zuhause, eine Familie. Ich habe das Gefühl, mein Leben endlich im Griff zu haben. Ich weiß nicht recht, ob ich das aufgeben kann.“
Sandy: „Du gehst bloß aufs College. Das ist kein Abschied.“
Ryan: „Ich weiß. Aber … was ist, wenn wir Ferien haben? Wohne ich dann wieder im Poolhaus?“
Sandy: „Wo immer du hingehst, das ist und bleibt dein Zuhause.“

– Folge 59: Erste Wahl: Berkeley

Kirsten: „Also mir geht’s mies.“
Julie: „Ich spucke Kautabak in eine Dose, trinke Wein aus einer Flasche mit Schraubverschluss und wohne in einem Haus, bei dem ich – wenn ich wollte – den Rückwärtsgang einlegen könnte. Du bist übertrumpft.“

– Folge 61: Die Weihnukkah-Bar-Mitzwakkah

Julie: „Ich bin wie die Golfregion. Was kümmert mich ein weiterer Hurricane?“

– Folge 63: Schwestern

Ryan: „[Kaitlin] hat Mist gebaut, aber sie ist immerhin auch noch ein halbes Kind, also …“
Marissa: „Ja, mit den Genen meiner Mutter. Sie ist zu viel mehr fähig, als du denkst.“

– Folge 65: Cliffhanger

Seth: „Glaub mir, am Valentinstag will kein Mädchen allein sein.“
Ryan: „Woher weißt du das so genau?“
Seth: „Weil in meinem männlichen Körper das Herz einer 14-Jährigen schlägt.“

– Folge 66: Abschied am Strand

Summer: „Weißt du, wir könnten den Film auch vergessen und nach oben gehen. Du duftest so gut.“
Seth: „Du stehst auf Salamigeruch?“
Summer: „Cohen!“
Seth: „Was denn? Ich habe ein Salamibrot gegessen. Da rieche ich jetzt noch danach.“

– Folge 69: Kamasutra für Anfänger

Sadie: „Wieso hast du es mir nicht erzählt?“
Ryan: „Weiß nicht. Ich bin wohl nicht daran gewöhnt, meinen Kram bei anderen abzuladen.“
Sadie: „Lädst dir lieber den Kram von anderen auf. […] Ich habe viele Talente. Eins davon ist Zuhören. Aber du musst mich lassen.“

– Folge 69: Kamasutra für Anfänger

Kirsten: „Du heiratest. Schon wieder.“
Julie: „Das klingt so, als täte ich das jeden Tag.“
Kirsten: „Tust du ja auch. Fast.“

– Folge 70: Der andere Ryan

Kirsten: „Im Moment läuft alles nicht so rund. Aber wir sind eine Familie.“
Seth: „Ja, tolle Familie. Mutter trinkt, Vater kommt vielleicht in den Knast. Wir übertrumpfen noch die Atwoods.“

– Folge 75: Der Mann des Jahres

Sandy hält nach der Abschlussfeier eine kurze Rede.
Sandy: „Es gab Tragisches und Komisches, und die erste Liebe und gebrochene Herzen. Wir haben Familienmitglieder verloren und welche dazugewonnen. Es war nicht immer perfekt, aber wir sind eine Familie. Also, Cheers.“

– Folge 76: Goodbye, Harbor

Kirsten: „Kaum zu glauben, dass du mit der Schule fertig bist. Du bist kein Kind mehr.“
Seth: „Na ja, seien wir mal ehrlich. Ich war nie besonders kindlich.“
Kirsten: „Du warst immer schon eine alte Seele.“

– Folge 76: Goodbye, Harbor

Ryan und Marissa schwelgen in Erinnerungen an ihre gemeinsame Vergangenheit.
Ryan: „Als wir damals hier waren, wollte ich weg. Jetzt gehst du.“
Marissa: „In jener Nacht, hättest du da gedacht, dass wir zusammenkommen?“
Ryan: „Sind wir das nicht mehr? – Man weiß nie. Stimmt’s?“
Marissa: „Tut mir leid. Meine ganzen Spinnereien.“
Ryan: „Ich hätt’s nicht anders haben wollen.“

– Folge 76: Goodbye, Harbor

Julie: „Ich hole jetzt Kaitlin vom Rettungsschwimmen ab. Vielleicht kann sie verhindern, dass ihre Schwester [Marissa] in Selbstmitleid ertrinkt!“

– Folge 28: Kein Weg zurück

Summer: „Wem gehört denn der Wagen?“
Marissa: „Das ist der vom Gärtner, und er hat schon wieder mein Auto zugeparkt! Verflucht noch mal! – D.J., du hast mich zugeparkt!“
Summer: „Mach D.J. nicht an. Der ist heiß.“
Marissa: „Er ist unser Gärtner.“
Summer: „In meiner Auffahrt kann er parken, wann immer er will.“

– Folge 29: Das Wiedersehen

Sandy holt Caleb aus dem Gefängnis ab.
Sandy: „Danken kannst du mir später.“
Caleb: „Danke dafür, dass ich im Gefängnis schlafen durfte. Das war die schlimmste, unmenschlichste Nacht in meinem ganzen Leben.“
Sandy: „Und so was sagt der Ehemann von Julie Cooper. Also das will was heißen.“

– Folge 30: Alles wird anders

Alex: „Hilfst du mir mal? Ich hebe mir hier fast ’nen Bruch!“
Seth: „Ich hatte auch einen Bruch, als ich klein war. Ist operiert worden.“

– Folge 30: Alles wird anders

Marissa: „Letztes Jahr war Weihnachten wesentlich witziger.“
Summer: „Ja. Cohen hat Schluss gemacht, obwohl ich ein Wonder Woman-Kostüm anhatte – und du wurdest beim Klauen erwischt.“
Marissa: „Ja. War mal was anderes.“

– Folge 33: Das Weihnukkah-Debakel

Julie stellt Kirsten ihre neue Geschäftsidee vor.
Julie: „Eine Zeitschrift, Kirsten, über das Leben in Newport. Restaurants, Klatsch, Veranstaltungstipps. Wir werden Newport Beach als Statussymbol verkaufen.“
Kirsten: „Weißt du, Sandys Idee würde in eine andere Richtung zielen. Sie betrifft die Finanzierung eines Sozialbauprojekts.“
Julie: „Das ist nett. Sehr nett. Aber Kiki, wir versuchen hier, die Newport-Elite zu ködern. Denk doch nur, was für Leute das sind: Gelangweilte, reiche Tratschweiber, die gerne shoppen gehen. – Wie ich. Und ich schere mich nicht um Sozialbauwohnungen.“
Kirsten: „Das ist ein Argument.“

– Folge 36: Der Ex-Faktor

Marissa: „Ich muss los.“
Caleb: „Wohin?“
Marissa: „Weg. Zum Arzt.“
Caleb: „Marissa, komm wieder her!“
Marissa: „Sonst was? Du bist nicht mein Vater, Caleb. Wenn du jemanden herumkommandieren willst, dann geh doch rüber zu Lindsay und zerstöre ihr Leben! – Ach, da fällt mir ein, das hast du ja bereits.“

– Folge 37: Komplizen

Ryan: „Du hast mit Alex Schluss gemacht, du hast mit Summer Schluss gemacht. Zum ersten Mal in deinem Leben hast du keine Frauenprobleme.“
Seth: „Also, dann denkst du, ich beschwere mich darüber, dass ich mich über nichts beschweren kann?“
Ryan: „Du hast es erfasst.“

– Folge 38: Die zweite Chance

Marissa liegt im Bett, als Julie in ihr Zimmer kommt.
Julie: „Lass uns wieder Freundinnen sein. Gehen wir doch essen, nur wir zwei.“
Marissa: „Danke Mom, aber so verzweifelt bin ich nicht.“
Julie: „Was ist, wenn ich dir deinen Blackberry wegnehme? Und dein Handy?“
Marissa: „Du kannst mir doch nicht einfach mein Handy wegnehmen!“
Julie: „Und wie ich das kann. Wirfst du jetzt dein Bett in den Pool, ja?“
Marissa: „Na toll. Du willst meine Freundin sein, also erpresst du mich.“

– Folge 39: Der Club der einsamen Herzen

In Orange County regnet es in Strömen.
Julie: „Wie lang wird dieses Wetter noch anhalten?“
Kirsten: „Die sagen 24 Stunden.“
Julie: „Das wird meine Frisur nicht verkraften.“
Kirsten: „Von meiner Ehe ganz zu schweigen.“

– Folge 41: Regen

Julie gesteht Sandy, dass sie früher in einem Pornofilm mitgewirkt hat.
Sandy: „Ich glaube, ich bin zum ersten Mal im Leben sprachlos.“
Julie: „Es waren die 80er. Ich war jung, ich war pleite und … es waren die 80er.“

– Folge 43: Feuer

Lance: „Verdammt, wie hast du mich gefunden?“
Julie: „Ach, das war leicht, Lance. Ich habe einfach die verkommenste Absteige neben einem Schnapsladen gesucht. Und voilà!“

– Folge 46: Die Überraschungsparty

Julie: „Ich plane eine besondere Willkommensfeier für [Caleb]. Keine Panik. Es ist eine Party für zwei.“
Marissa: „Pfui.“
Julie: „Persönliche Opfer, die ich bringen muss, damit wir weiterhin ein Dach über dem Kopf haben, gehen nur mich etwas an.“
Marissa: „Okay. Doppel-Pfui.“
Julie: „Ich möchte dich nur bitten, Themen zu vermeiden wie … lesbische Verhältnisse oder Leichen im Pool!“

– Folge 47: Der Deal

Kirsten: „Willst du einen Drink?“
Julie: „Ist das nicht noch ein bisschen zu früh?“
Kirsten: „Worüber möchtest du reden?“
Julie: „Über deinen Vater.“
Kirsten: „Dann ist es nicht zu früh.“

– Folge 49: Der Showdown

Kirsten: „Ich bin eine gute Mutter.“
Caleb: „Und du bist eine Alkoholkerin. Deine Mutter war auch eine. Sie hat’s vertuscht, aber ich hab’s immer gewusst.“
Kirsten: „Was glaubst du, wieso Mom wohl immer so viel getrunken hat? Was glaubst du, wieso Hailey schon mit 17 ausgezogen ist? Wenn unsere Familie so kaputt ist, dann doch nur deinetwegen!“
Caleb: „Ich habe euch alles gegeben, was ihr wolltet.“
Kirsten: „Ich mag zu viel Chardonnay trinken, aber ich werde nicht allein sterben! Und das ist mehr, als ich von dir behaupten kann!“

– Folge 50: Die Qual der Wahl

Marissa: „Ich wollte nicht so gemein sein.“
Julie: „Von nichts kommt nichts. Du bist meine Tochter.“

– Folge 51: Außer Kontrolle

Jimmy: „Was wäre, wenn ich hierbleiben würde? Wenn wir es noch mal versuchen würden? Wir sind beide älter und klüger geworden.“
Julie: „Ich bin nur klüger geworden.“

– Folge 51: Außer Kontrolle

Kirsten: „Du hast [Ryan] nach Hause mitgebracht? Das ist doch kein armer streunender Hund!“
Sandy: „Ich weiß, Kirsten.“
Kirsten: „Es war nur eine Frage der Zeit, bis du uns Verbrecher ins Haus bringst.“
Sandy: „Ryan ist kein Verbrecher.“
Kirsten: „Hast du ihn nicht im Knast kennengelernt?“

– Folge 1: Fremde Welten

Ryan und Marissa treffen sich zum ersten Mal.
Marissa: „Wer bist du denn?“
Ryan: „Für dich bin ich, wer du willst.“

– Folge 1: Fremde Welten

Seth: „Hi, Luke. Wie läuft’s?“
Luke: „Hi! Ja, leck mich, du Tucke.“
Seth: „Ich hatte auch tolle Ferien. Vielen Dank für die Nachfrage.“

– Folge 1: Fremde Welten

Marissa: „Und, was hältst du von Newport?“
Ryan: „Ich kriege hier weniger Ärger als da, wo ich herkomme.“
Marissa: „Du hast keine Ahnung.“

– Folge 1: Fremde Welten

Luke hat Ryan zusammengeschlagen und triumphiert über seinen Widersacher.
Luke: „Willkommen in O.C., du Pisser!“

– Folge 1: Fremde Welten

Kirsten und Sandy reden über Ryan.
Kirsten: „Warum liegt dir so viel an diesem Jungen?“
Sandy: „Ich dachte, ich könnte ihm helfen. Etwas bewirken. – Ich war dieser Junge. Wenn mir niemand geholfen hätte, wäre ich jetzt bestimmt nicht hier.“

– Folge 2: Das Musterhaus

Seth: „Du bist jetzt ein Cohen. Willkommen in einem Leben voller Unsicherheit und lähmender Selbstzweifel.“
Ryan: „Ja, ich darf jetzt nur nicht in Schwierigkeiten kommen.“
Seth: „Das könnte aber … schwierig werden.“

– Folge 4: Das Debüt

Julie: „Ich weiß noch, wenn ich als Kind so eine Limousine gesehen habe, dann habe ich immer versucht, durch die verdunkelten Scheiben zu gucken, und mich gefragt, was die Leute dahinter wohl für ein Leben führen. Wie glamourös und glücklich. Wer wusste das schon? – Du. Du saßt wahrscheinlich da drin und hast zurückgestarrt. […] Als ich Jimmy kennengelernt habe, hatte ich nichts. Nicht einen Penny. Ich will aber nicht wieder ein Nichts sein.“
Kirsten: „Das wirst du nicht. Du hast deine Familie. Du hast Jimmy. Er liebt dich.“
Julie: „Nicht so, wie er dich geliebt hat.“

– Folge 5: Außenseiter

Ryan: „Ich habe das Gefühl, seit ich hier bin, ist das Leben von allen anderen schlechter geworden.“
Seth: „Nicht von allen.“
Ryan: „Im Krankenwagen hatte ich nur einen Gedanken: Ich muss hier weg. Wieder nach Chino oder noch schlimmer.“
Seth: „Du gehst nirgendwo hin. Mach dir da keine Sorgen.“

– Folge 5: Außenseiter

Seth: „Was in Mexiko passiert, bleibt in Mexiko.“
Ryan: „Was passiert in Mexiko?“
Seth: „Weiß ich nicht – weil es da bleibt. Deshalb müssen wir ja dorthin.“

– Folge 7: Tijuana

Seth: „Findest du, wir hätten Marissa und Ryan wecken sollen?“
Summer: „Nein, die sehen zusammen so süß aus. – Zum Kotzen!“

– Folge 7: Tijuana

Seth: „Sei mal ehrlich: Bei uns stimmt unbestreitbar die Chemie.“
Summer: „Weißt du, was noch unbestreitbar ist?“
Seth: „Was?“
Summer: „Der Schmerz, den diese Gabel verursachen wird, wenn ich sie dir ins Auge steche! – Ich bin manchmal etwas jähzornig.“

– Folge 7: Tijuana

Seth: „Wenn du Lust hast, heute Mittag mit mir zu essen, kann ich es einrichten, dass an meinem Tisch ein Stuhl frei sein wird.“
Summer. „An deinem Tisch sind immer nur freie Stühle!“
Anna (kommt dazu): „Seth Cohen?“
Seth: „Anna! Hi! Hallo!“
Summer: „Entschuldigung? Wir unterhalten uns gerade!“
Anna: „Ach, das heißt, ihn beleidigen zählt als Unterhaltung?“
Seth: „Ja, sonst hätten wir nie ein Wort miteinander geredet.“

– Folge 9: Höhenangst

Seth: „Was ist das für ein Geruch?“
Anna: „Parfüm.“
Seth: „Riecht wie Holzspäne. – In einem Rosengarten … mit Rosen.“

– Folge 10: Traumpaare

Ryan (zu Seth): „Ich glaube, manchmal redest du nur, um Geräusche zu machen.“

– Folge 10: Traumpaare

Marissa: „Du magst Seth Cohen!“
Summer: „Oh nein, Coop!“
Marissa: „Du magst ihn! Du magst ihn! Du liebst ihn!“
Summer: „Nein! Das stimmt nicht! Hör jetzt auf damit! Es ist nicht wahr, dass ich Seth Cohen mag. Ich meine, ich kann Seth Cohen nicht mögen. Der ist ja wie … Seth Cohen!“

– Folge 10: Traumpaare

Seth täuscht eine Krankheit vor, um nicht in die Schule gehen zu müssen, weil er weder Summer noch Anna begegnen möchte.
Sandy: „Fühlst dich nicht warm an.“
Seth: „Und wie ist es mit feucht-kalt?“
Ryan: „Vielleicht hast du die Summer-Grippe?“
Seth: „Äh, es ist November, aber absolut möglich.“
Anna: „Vielleicht brauchst du ein paar Anna-Biotika?“

– Folge 12: Das Geheimnis

Kirsten: „Man kann einfach nicht wirklich alles über jemand anders wissen. Dadurch bleibt es ja auch interessant. […] Ab einem gewissen Punkt muss man dem anderen vertrauen. Das ist Liebe.“

– Folge 12: Das Geheimnis

Luke: „Vielleicht erspare ich mir das Ganze einfach, geh lieber an den Strand und warte, bis Gras über die Sache gewachsen ist.“
Ryan: „So läuft das nicht. Das dauert Monate. Ich bin immer noch der Typ aus Chino, der Häuser abfackelt.“
Marissa: „Ich bin immer noch die mit dem Selbstmordversuch in Mexiko.“
Seth: „Ich bin immer noch … immer noch … Seth Cohen.“
Luke: „Man, das wird ja nerven.“
Seth: „Ja. Willkommen in meiner Welt.“

– Folge 12: Das Geheimnis

Marissa wurde beim Ladendiebstahl erwischt.
Julie: „Ich habe dir für morgen Früh einen Termin bei Dr. Milano gemacht. Er soll fantastisch sein.“
Marissa: „Tut mir leid, aber damit werde ich alleine fertig. So etwas werde ich bestimmt nie wieder tun, das verspreche ich!“
Julie: „Schatz, ich liebe dich – aber ich glaube dir nicht.“

– Folge 13: Das beste Weihnukkah aller Zeiten

Kirsten: „Hat [Hailey] gesagt, warum sie hier ist?“
Sandy: „Zwei Vermutungen: Entweder sie ist wieder mal pleite, oder … sie ist wieder mal pleite.“

– Folge 14: Countdown

Hailey findet, dass Sandys und Kirstens Eheleben langweilig ist.
Hailey: „Ihr seid irgendwie so … verheiratet.“
Kirsten: „Das war der Sinn der Sache, als wir geheiratet haben.“
Hailey: „Nein, ich meine so … abgrundtief verheiratet.“

– Folge 14: Countdown

Ryan: „Ich spiele kein Golf!“
Seth: „Stimmt nicht, mein Freund. Du spielst nur nicht gut.“

– Folge 16: Falsches Spiel

Summer will sich an Seth rächen, weil er sich für Anna entschieden hat.
Summer: „Also, was würdest du von einem Abführmittel in seinem Kaffee halten? Nein? Okay. Ein toter Frosch in seinen X-Men-Unterhosen? Das ist gut … nein? Ich hab’s! Das ist es! Während er schläft, tauche ich ihm seine Hand in warmes Wasser. Dann wird er nämlich ins Bett pinkeln, und wenn Anna aufwacht, sieht sie dann, dass er ein Bettnässer ist! Das ist einfach super! Das ist … klasse! – Ich habe den Verstand verloren, nicht wahr?“
Marissa: „Nur ein bisschen.“
Summer: „Und das wegen Seth Cohen.“

– Folge 16: Falsches Spiel

Luke: „Wer hätte damals, als du in die Stadt gekommen bist, gedacht, dass ich von hier weg muss? Ich dachte, ich würde mein ganzes Leben hier in Newport verbringen.“
Ryan: „Dann fang ein neues Leben an.“
Luke: „Vielleicht tauche ich in Portland auf und verliebe mich in die Kleine, die mit dem Kapitän des Footballteams zusammen ist.“
Ryan: „Dann kann er dich verhauen.“
Luke: „Willkommen in Portland, du Pisser.“

– Folge 24: Der Antrag

Die Cohens unterhalten sich über die baldige Hochzeit von Caleb und Julie.
Seth: „Denken wir mal darüber nach: Wenn diese bizarre Sache rechtsgültig wird, dann ist Julie Cooper deine Schwiegermutter.“
Sandy: „Oh.“
Seth: „Ja. Viel Spaß. Und deine Stiefmutter.“
Kirsten: „Seth, mir wird total schwindelig.“
Seth: „Ja, ja. Und ich und Marissa könnten dann verwandt sein. Ich weiß auch nicht, ich kriege das einfach nicht auf die Reihe. Und der totale Hit ist: Julie Cooper ist meine Großmutter.“

– Folge 25: Die Verlobungsfeier

Seth wundert sich, dass er Summers Familie noch nicht kennengelernt hat.
Seth: „Ich habe mich schon gefragt, ob du überhaupt Eltern hast. Ich habe schon gedacht, vielleicht bist du aus einer Schote geschlüpft oder ein Retortenbaby.“

– Folge 25: Die Verlobungsfeier

Summer glaubt, dass Seth sie in Las Vegas betrogen hat.
Summer: „Du schwörst, dass sonst nichts passiert ist mit dieser Schnalle?“
Seth: „Ich schwör’s! Ein Kuss. – Oder vielleicht vier.“

– Folge 26: Viva Las Vegas

Marissa: „Ich habe das Gefühl, als würden wir ständig für irgendwas bestraft. […]“
Jimmy: „Deine Mom muss jeden Morgen als Julie Cooper aufwachen. Das ist Strafe genug.“

– Folge 27: Die Entscheidung