Zum Hauptinhalt springen

Die besten Sprüche aus „Desperate Housewives“

Bree: „Du bist nicht mehr zur Beerdigung eingeladen.“
Phyllis: „Bitte?“
Reverend Sikes: „Das ist nicht Ihr Ernst?“
Bree: „Oh doch, und ob. Ich beauftrage einen Sicherheitsdienst. Und diese Leute werden Stöcke haben. Und wenn du auch nur einen Fuß in den Altarraum setzt, werden sie die Anweisung haben, dich mit diesen Stöcken zu schlagen.“
Reverend Sikes: „Bree, aus Ihnen spricht die Trauer.“
Bree: „Reverend, so wahr mir Gott helfe, ich entziehe Ihrer Kirche die Beerdigung, wenn Sie mich nicht unterstützen. […] Ich werde so schnell konfessionslos sein, dass Ihnen ganz schwindelig wird!“

– Folge 24: Das Leben geht weiter

Andrew: „Mom, Oma will gehen. Hörst du? Du musst mit ihr reden.“
Bree: „Das werde ich nicht. Wenn du gehört hättest, was sie zu mir gesagt hat …“
Andrew: „Ich bin sicher, dass sie ein Miststück war. Okay. Aber sie gehört zur Familie. Damit ist sie unser Miststück.“

– Folge 24: Das Leben geht weiter

Lynette: „Für eine Mutter gilt das Gleiche wie für einen Arzt in der Notaufnahme: Es gibt keine freie Minute.“

– Folge 24: Das Leben geht weiter

Susan: „Ich habe geklopft, aber das habt ihr wohl nicht gehört.“
Edie: „Doch, wir haben es gehört. Wir haben nur gehofft, dass, wer immer es auch sei, weggehen würde. – Ich habe auch jetzt noch diese Hoffnung.“

– Folge 26: Showtime

Bree: „Mein Ehemann, mit dem ich 18 Jahre meines Lebens geteilt habe, ist in dem Glauben gestorben, ich hätte ihn ermordet. […] Ich habe 18 Jahre mit diesem Mann verbracht. Wie konnte er das von mir denken? […] Ich habe nichts getan, was vergeben werden muss! Ich war eine fantastische Ehefrau! Wenn er krank war, habe ich ihn gepflegt. Als wir mit dem Geld knapp waren, habe ich überall gespart. Jeden Tag habe ich gekocht und ihm die Kleidung geflickt. Herrgott noch mal, ich habe seinen Rücken nach Pickeln abgesucht! Und dieser erbärmliche, verfluchte Mistkerl wagt es, zu verstehen und mir zu vergeben? Der Spaß geht auf seine Kosten, denn ich verstehe ihn nicht!“

– Folge 28: Treue Gefährten

Jemand hat das Wort „Hure“ auf Susans Garagentor geschrieben. Edie kommt mit ihren Auto angefahren, hält an und betrachtet das Garagentor.
Susan: „Hallo, Edie. Möchtest du vielleicht etwas sagen?“
Edie: „Nein. Ich muss zugeben, das sagt schon alles!“

– Folge 33: Der verlorene Sohn

Gabrielle: „Ich bin zwar katholisch, aber das bedeutet nicht, dass ich eine Nonne nicht ohrfeigen würde!“

– Folge 33: Der verlorene Sohn

Danielle ist am Boden zerstört, nachdem ihr verboten wurde, Matthew weiterhin zu treffen.
Bree: „Ich kann nichts dafür, dass das so abgelaufen ist. Ich konnte doch nicht voraussehen, wie Betty reagieren würde.“
Danielle: „Ach bitte! Du wusstest, dass was Schlimmes passieren würde! Du wolltest mir diese Beziehung vermasseln!“
Bree: „Warum sollte ich das wollen, Schätzchen?“
Danielle: „Weil du eifersüchtig bist, dass mein Leben gerade erst anfängt und deins schon vorbei ist! […] Daddy ist tot! Deinen Freund hast du in den Selbstmord getrieben! Du wirst jede Minute älter, und irgendwann bist du so vertrocknet und verbittert, dass kein Mann dich jemals auch nur wieder anfassen will! Und jetzt hast du die Absicht, mein Leben zu zerstören, damit ich hier bleiben und dir Gesellschaft leisten muss, während du zu einem alten Fossil wirst!“
Bree: „Ich wollte nie etwas anderes, als dass du glücklich bist.“
Danielle: „Es reicht nicht, es zu wollen! Du musst was dafür tun!“
Bree geht entsetzt aus dem Zimmer, kommt aber ein paar Sekunden später zurück.
Bree: „Danielle, ich habe keine besondere Lust, zu kochen. Ich habe mir gedacht, wir bestellen uns Pizza.“
Danielle (unter Tränen): „Ich möchte eine mit Schinken, bitte.“

– Folge 36: Die Kunst des Krieges

Caleb: „Dass [Matthew] das Mädchen nicht sehen darf, ist schade. Sie ist so hübsch.“
Betty: „Was sagst du da über Danielle?“
Caleb: „Na, dass sie …“
Betty: „Du weißt doch: Ich will nicht, dass du über solche Dinge nachdenkst.“
Caleb: „Entschuldige! Ich wollte nicht … bitte entschuldige!“
Betty: „Schon gut, schon gut. Und jetzt geh rauf auf dein Zimmer. Lies die Comics, die ich dir mitgebracht habe. – Und Caleb: Wenn ich dich je dabei erwische, dass du das Van de Kamp-Mädchen ansiehst, schlage ich dich doppelt so fest wie deinen Bruder! Und es wird mir kein bisschen leid tun. Okay?“

– Folge 36: Die Kunst des Krieges

Matthew: „Leihst du mir 50 Dollar?“
Betty: „Was willst du mit so viel Geld? […]“
Matthew: „Danielle hat nächste Woche Geburtstag. Ich möchte ihr ein richtiges Geschenk kaufen können.“
Betty: „Schreib ihr ein Gedicht. Das ist umsonst.“

– Folge 40: Trennungen

Bree (zu einem Barkeeper): „Hallo. Ich brauche einen professionellen Rat. Ich wäre gern sternhagelvoll. Haben Sie etwas, womit das zu erreichen wäre?“

– Folge 41: Unwiderstehlich

Als Bree und Peter auf ihren Gerichtstermin warten, taucht Brees Stiefmutter Eleanor Mason auf.
Eleanor: „Hallo, ich bin Eleanor Mason, Brees Stiefmutter. Sie sind der Anwalt? Dann müssen wir uns unterhalten.“
Peter: „Nein, ich bin nicht ihr Anwalt.“
Eleanor: „Gut. Ihr Haare hatten mich schon beunruhigt.“

– Folge 42: Schamlos

Carlos ist dagegen, dass Gabrielle ein Kindermädchen einstellt.
Carlos: „Meine Mama hat sich die Finger für mich wund gearbeitet!“
Gabrielle: „Das hat sie auch früh ins Grab gebracht! – Na ja, das und der Autounfall.“

– Folge 42: Schamlos

Susan: „Edie ist keine Schlampe. Sie ist nur … beliebt bei Männern, die mit jeder schlafen.“

– Folge 42: Schamlos

Bree setzt Andrew an einer Tankstelle aus, weil sie nicht länger mit ihm zusammenleben kann.
Andrew: „Bitte, Mom, tu das nicht.“
Bree: „Ich muss es tun. Ich bin einfach nicht stark genug, um dich weiter in meiner Nähe zu haben.“
Andrew: „Weißt du, was das Gute daran ist? Ich hab gewonnen.“
Bree: „Du hast gewonnen?“
Andrew: „Ich weiß noch, wie du mich angesehen hast, als du erfahren hast, dass ich schwul bin. Und da wusste ich, dass du eines Tages aufhören würdest, mich zu lieben. Und da sind wir jetzt. Ich hatte recht. Also hab ich gewonnen.“
Bree: „Schön für dich.“

– Folge 44: Rache

Susan hat herausgefunden, dass Edie den Brand in ihrem Haus verursacht hat.
Susan: „Ich werde der Polizei sofort sagen, was du getan hast!“
Edie: „Ja, was denn? Ich habe gar nichts getan.“
Susan: „Du hast es eben zugegeben!“
Edie: „Nein. Hat noch jemand gehört, dass ich etwas zugegeben hätte? Hallo? Hallo? – Es gibt keine Zeugen. Keine Beweise. Kein Geständnis. Dann sind wir hier wohl fertig. Du kannst nach Hause gehen. Ach, warte, stimmt ja: Du hast ja keins mehr.“

– Folge 45: Allein auf der Welt

Mary Alice: „Mein Name ist Mary Alice Young. Wenn Sie die heutige Morgenzeitung lesen, stoßen Sie vielleicht auf einen Artikel über den ungewöhnlichen Tag, den ich letzte Woche erlebte. Normalerweise passierte in meinem Leben nichts Außergewöhnliches, aber das änderte sich am letzten Donnerstag. Zunächst erschien alles ziemlich normal. Ich machte meiner Familie das Frühstück, ich erledigte meine Hausarbeit, ich beendete meine Projekte, ich machte meine Besorgungen. Um die Wahrheit zu sagen: Ich verbrachte den Tag wie jeden anderen Tag, indem ich still meiner täglichen Routine nachging, bis alles in Perfektion erstrahlte. Umso erstaunlicher war es, als ich beschloss, zu meinem Flurschrank zu gehen und einen Revolver hervorzuholen, der noch nie benutzt worden war.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Bree: „Also der Korb mit dem roten Bändchen, das sind Desserts für eure Gäste. Der mit dem blauen Bändchen ist nur für dich und Zachary. Das sind Brötchen, Muffins, alles Mögliche fürs Frühstück.“
Paul: „Danke.“
Bree: „Ich muss doch wenigstens dafür sorgen, dass ihr ein richtiges Frühstück habt, auf das ihr euch freuen könnt. Ich weiß, dass ihr außer euch seid vor Trauer.“
Paul: „Ja, da hast du recht.“
Bree: „Natürlich brauche ich die Körbe wieder, wenn sie leer sind.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Julie: „Mom, warum bringt sich jemand um?“
Susan: „Na ja, manchmal sind die Menschen so unglücklich, dass sie meinen, das sei der einzige Weg, ihre Probleme zu lösen.“
Julie: „Aber Mrs. Young schien immer glücklich zu sein.“
Susan: „Ja, manchmal geben Menschen nach außen hin vor, etwas zu sein, während es in ihnen ganz anders aussieht.“
Julie: „Ach, du meinst wie bei Dads Freundin, die immer nett lächelt, aber in Wirklichkeit eine Schlampe ist.“
Susan: „Ich mag das Wort nicht, Julie. – Aber das ist ein gutes Beispiel.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Mary Alice (zu Susan): „Wir alle machen Momente der Verzweiflung durch. Aber wenn wir Ihnen ins Auge sehen, dann finden wir heraus, wie stark wir in Wirklichkeit sind.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Susan: „An Ihrer Stelle würde ich das nicht essen.“
Mike: „Wieso nicht?“
Susan: „Ich hab’s gekocht. Vertrauen Sie mir. […]“
Mike: „Ich kann nur nicht glauben, dass man bei überbackenen Nudeln etwas falsch machen kann.“
Mike nimmt einen Bissen.
Mike: „Oh mein Gott. Wie haben Sie … die sind gleichzeitig verbrannt und nicht gar.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Julie: „Sag mal, wann hattest du eigentlich das letzte Mal Sex? – Bist du sauer, dass ich das frage?“
Susan: „Nein. Ich versuche nur, mich zu erinnern.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Danielle: „Warum essen wir nie eine normale Suppe?“
Bree: „Danielle, es ist nichts Anormales an Basilikum-Püree.“
Danielle: „Können wir nicht mal eine Suppe essen, die nicht exotisch ist? […]“
Bree: „Also, wie schmeckt das Ossubuco?“
Andrew: „Ist ganz okay.“
Bree: „Ganz okay? Andrew, ich habe drei Stunden in der Küche verbracht. Weißt du, wie ich mich fühle, wenn du in diesem mürrischen Tonfall sagst ‚Ist ganz okay‘?“
Andrew: „Wer hat dich gebeten, drei Stunden zu kochen?“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

John: „Etwas verstehe ich nicht.“
Gabrielle: „Was?“
John: „Warum du Mr. Solis geheiratet hast.“
Gabrielle: „Na ja. Er hat versprochen, mir alles zu geben, was ich haben wollte.“
John: „Hat er das?“
Gabrielle: „Ja.“
John: „Warum bist du dann nicht glücklich?“
Gabrielle: „Es hat sich herausgestellt, dass ich immer die falschen Dinge wollte.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Rex: „Ich fasse es nicht. Du wolltest mich umbringen.“
Bree: „Ja, weißt du, ich fühle mich auch ganz schlecht deswegen.“

– Folge 1: Schmutzige Wäsche

Bree: „Das ist die uralte Frage: Wie viel wollen wir wirklich über unsere Nachbarn wissen?“

– Folge 2: Unter der Oberfläche

Mrs. Huber: „Susan, haben Sie mal nach ein paar alten Sachen für Edie gesucht? Sie hat nichts anzuziehen!“
Susan: „Ich habe gedacht, das gehört zu ihrem Look.“

– Folge 2: Unter der Oberfläche

Edie: „Ich hasse Susan Mayer. Jedes Mal, wenn ich in ihre großen, braunen Rehaugen sehe, würde ich am liebsten sofort losgehen und ein Stück Wild schießen!“

– Folge 4: Mit allen Mitteln

Paul: „Ich will das Haus einfach so schnell wie möglich verkaufen. Ich tue alles, was nötig ist.“
Edie: „Ah, gut zu wissen. Sie werden natürlich die Tatsache offenlegen müssen, dass ihre Frau sich in dem Haus umgebracht hat. […]“
Paul: „Kann man das irgendwie umgehen?“
Edie: „Sie könnten sagen, dass sie sich im Wohnzimmer erschossen hat und dann zum Sterben nach draußen gekrochen ist.“

– Folge 7: Gewinner und Verlierer

Bree und Rex stellen das Auto, mit dem Andrew Juanita Solis überfahren hat, in einer üblen Gegend ab, damit es gestohlen wird.
Rex: „Du meinst wirklich, das funktioniert?“
Bree: „Das ist die verkommenste und ärmste Gegend der Stadt. Glaub mir, irgendjemand wird das Auto klauen.“
Rex: „Warum bist du da so sicher?“
Bree: „Weil ich Vertrauen in die Armen habe.“

– Folge 8: Schuldig

Edie taucht auf der Wohltätigkeits-Modenschau in einem äußerst freizügigen Kleid auf.
Edie: „Sieht man, dass ich keine Unterwäsche trage?“
Gabrielle (schockiert): „Ja!“
Edie: „Gut.“

– Folge 9: Das Geständnis

Bree hat erfahren, dass Rex bei einer anderen Frau war.
Bree: „Ruf doch deine geheimnisvolle Frau an und lade sie ein, klapp das Schlafsofa um und nimm sie gleich hier! – Andrew, Danielle, Daddy führt uns vor, wie er herumhurt!“

– Folge 10: Versteckspiele

Felicia Tilman kommt in die Wisteria Lane und erzählt Edie, dass sie fest davon überzeugt ist, dass ihre Schwester Mrs. Huber nicht mehr lebt.
Edie: „Felicia, es ist doch ganz natürlich, dass man durchdreht, wenn ein geliebter Mensch verschwindet.“
Felicia: „Geliebter Mensch? Edie, ich glaube, eins muss ich Ihnen sagen: Ich habe Martha gehasst. Diese Frau war ein gemeines Miststück. Durch ihren Tod ist die Welt um einiges besser geworden!“

– Folge 11: Die große Suche

Mrs. McCluskey: „Wie alt seid ihr überhaupt?“
Porter: „Wir sind 6!“
Mrs. McCluskey: „Und wie alt bist du?“
Parker: „5!“
Mrs. McCluskey: „Bei eurer Mutter flutschen sie ja nur so raus.“
Porter: „Wie alt bist du?“
Mrs. Cluskey: „Was schätzt du denn?“
Porter: „150.“

– Folge 14: Liebe liegt in der Luft

Felicia: „Edie! Das lag zwischen den Sachen meiner Schwester. Da steht Ihr Name drauf.“
Edie: „Meine Kette! Oh, wissen Sie, ich hatte sie Martha vor drei Monaten geliehen und sie hat gesagt, sie wäre in den Gully gefallen. – Oh, ich vermisse das, wie wir uns gegenseitig Sachen gestohlen haben.“

– Folge 16: Das kleine schwarze Buch

Susan: „Glaubst du an das Böse?“
Edie: „Natürlich glaube ich an das Böse. Ich bin im Immobiliengeschäft.“

– Folge 16: Das kleine schwarze Buch

Bree hat mitbekommen, dass Gabrielle und Carlos in finanziellen Schwierigkeiten stecken, und überreicht Gabrielle einen Scheck.
Gabrielle: „Bree, das geht wirklich nicht.“
Bree: „Gabby, ich sage dir, wie ich das sehe: Gute Freunde bieten ihre Hilfe an. Sehr gute Freunde akzeptieren kein Nein als Antwort.“

– Folge 16: Das kleine schwarze Buch

Bree: „Denk doch mal dran, wie spontan Männer lügen können. Wie schlimm wird es erst, wenn man ihnen Zeit gibt und einen Stift?“

– Folge 17: Helden

Zach: „Ich bin bisher noch nie in Mrs. Hubers Haus gewesen.“
Felicia: „Da hast du bestimmt nicht viel verpasst. Hier wurde der gute Geschmack zu Grabe getragen.“

– Folge 18: Mutterglück

Gabrielle: „Ich fühle mich eingesperrt.“
John: „Soll ich ein Fenster aufmachen?“
Gabrielle: „Ich meine mein Leben.“

– Folge 19: Einsame Herzen

Edie will sich bei Mike einschmeicheln, muss dann aber erfahren, dass er und Susan wieder zusammen sind.
Susan: „Du hast deine Zeit verschwendet – und deine Donuts.“
Edie: „Nicht, wenn du daran erstickst!“

– Folge 22: Hals über Kopf

Carlos: „Wieso hast du den Gärtner geohrfeigt?“
Gabrielle: „Wenn du gesehen hättest, was er mit den Orchideen gemacht hat, hättest du ihn auch geohrfeigt!“

– Folge 22: Hals über Kopf

Edie macht Bekanntschaft mit Betty und Matthew Applewhite.
Matthew: „Freut mich sehr, Ma’am.“
Edie: „Bitte, nennen Sie mich Edie. Ma’am ist für Frauen im mittleren Alter.“
Edie zeigt mit dem Finger auf Susan.
Edie: „So wie sie! Die können Sie Ma’am nennen, so oft Sie wollen!“

– Folge 23: Alles ist wunderbar

Mary Alice: „Es ist seltsam, auf die Welt zurückzuschauen und jene zu beobachten, die ich zurückgelassen habe. Jede auf ihre Weise so tapfer, so entschlossen, und so schrecklich verzweifelt. Verzweifelt in ihrem Bedürfnis, sich hinauszuwagen, aber voller Angst, dadurch etwas zu verpassen. Verzweifelt in ihrem Wunsch, alles zu bekommen, was sie will – auch wenn sie gar nicht so recht weiß, was das eigentlich ist. Verzweifelt, weil das Leben wieder perfekt sein soll, obwohl ihr bewusst ist, dass es das nie wirklich war. Verzweifelt auf der Suche nach einer besseren Zukunft, sollte sie einen Weg finden, ihrer Vergangenheit zu entfliehen. Ich beobachte sie nicht nur – ich wünsche ihnen das Beste, diesen wunderbaren Frauen. Ich hoffe so sehr, dass sie finden, wonach sie suchen. Aber ich weiß, dass es nicht allen gelingen wird, denn leider läuft es im Leben nun mal nicht so. Nicht jeder bekommt sein Happy End.“

– Folge 23: Alles ist wunderbar