Im Mittelpunkt von „Six Feet Under – Gestorben wird immer“ steht die Familie Fisher, die in Los Angeles ein kleines Bestattungsunternehmen führt. Nachdem Familienoberhaupt Nathaniel Fisher (Richard Jenkins) ausgerechnet am Weihnachtsabend bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, kämpfen seine Witwe Ruth (Frances Conroy) und ihre drei Kinder Nate (Peter Krause), David (Michael C. Hall) und Claire (Lauren Ambrose) darum, den Betrieb und sich selbst über Wasser zu halten. Nates chaotische Beziehung mit der undurchschaubaren Brenda Chenowith (Rachel Griffiths) zieht sich wie ein roter Faden durch die Serie. Über allem wacht der verstorbene Nathaniel, der seine Familie immer wieder mit spöttischen Kommentaren aus dem Jenseits heimsucht.
Typisch für die Serie ist, dass jede Folge mit einem ungewöhnlichen Todesfall beginnt, dessen Geschichte die jeweilige Episode thematisch prägt. Mit rabenschwarzem Humor verbindet „Six Feet Under“ Elemente aus Seifenoper, Satire und Drama und geht dabei offen mit Themen wie Sex und Drogenkonsum um. Zwischen 2001 und 2005 wurden fünf Staffeln mit insgesamt 63 Folgen produziert, bis sich die Serie mit dem bewegenden Finale „Alle warten“ von den Zuschauern verabschiedete.